Sanie­ren

Imprä­gnie­ren

Schutz, Ver­ed­lung und Pfle­ge

Um die dau­er­haf­te Ver­schmut­zung des Natur­stein­bo­dens, bei­spiels­wei­se mit hart­nä­cki­gen Fle­cken, zu ver­mei­den ist eine Imprä­gnie­rung immer emp­feh­lens­wert. Die­se soll­te nach einer umfas­sen­den Grund­rei­ni­gung mit spe­zi­el­len Rei­ni­gungs­mit­teln auf einem durch­ge­trock­ne­ten Boden erfol­gen. Da zum Bei­spiel der Gra­nit­bo­den viel Feuch­tig­keit auf­nimmt und spei­chert, ist der Pro­zess des Durch­trock­nens nicht inner­halb von Stun­den abge­schlos­sen. Im Gegen­teil: Je nach Sor­te dau­ert es bis zu acht Wochen, bis der Gra­nit­bo­den rest­los durch­ge­trock­net ist und imprä­gniert wer­den kann. Die Feuch­tig­keit muss mit einem Mess­ge­rät kon­trol­liert wer­den. Der Fach­mann kann sich hier auch auf das eige­ne Augen­maß ver­las­sen. Sobald der Stein gleich­mä­ßig hell gewor­den ist und kei­ne dunk­len „Schat­ten“ mehr auf­weist, kann die Imprä­gnie­rung ein bis zwei Tage spä­ter in Angriff genom­men wer­den. Vor­ab legen wir auf dem Stein eine klei­ne Test­flä­che fest, um nach­prü­fen zu kön­nen, ob und wie gut der Natur­stein­bo­den die Imprä­gnie­rung annimmt. Nach der Imprä­gnie­rung ist es wich­tig, den Boden 24 Stun­den lang ruhen zu las­sen (das heißt: nicht betre­ten oder ander­wei­tig belas­ten).

Für die regel­mä­ßi­ge Pfle­ge des Natur­stein­bo­dens durch unse­re Kun­den, emp­feh­len wir die pas­sen­den Pfle­gen­mit­tel und klä­ren über die rich­ti­ge Anwen­dung auf. Freu­en Sie sich über einen dau­er­haf­ten Glanz und Schutz für Ihren Natur­stein.